Logo Tennisclub Kolbermoor

News

Hier die News aus dem Jahr 2017

Hoppla - die News von 2006 bis 2016 sind weg?



Keine Sorge:

die News sind nicht gelöscht, sondern nur in den Bereich "Archiv" verschoben. Dort findet ihr diese News unverändert!




Rekordergebnis beim diesjährigen Schafkopfturnier

Am 28.11.2017 führte der Tennisclub wieder traditionell das alljährliche Schafkopfturnier durch. Die diesjährige Auflage war wieder gut besetzt. (diesmal mit drei weiblichen Mitspielerinnen) . In zwei Durchgängen mit je 30 Partien wurden die Sieger ermittelt.

Es gab je 2 Tischpreise und einen Schneiderpreis. Ein Rekordergebnis von 111 Punkten erzielte Ernst Faltermeier mit seinem jugendlichen Alter von 89 Jahren.

Insgesamt wurden 9 Preise ausgegeben in Form von 2,5 und 1,5 Kg Stücken als Fleischpreise und traditionell das Sauschwanzerl für den Schneiderpreis.

Die Organisation hatte Peter Zach unter Mithilfe der Damen die vor Beginn zur Stärkung aller eine umfangreiche Brotzeit vorbereitet hatten. Ein Danke an alle Teilnehmer und Helfer. Natürlich findet das Turnier auch im nächsten Jahr wieder statt.

Hinweis: Der Monatliche Clubabend mit Schafkopfen jeweils am 1. Donnerstag im Monat beginnt bereits am 2.11.2017 / 19 Uhr.



Mitgliederversammlung des Tennisclub Kolbermoor mit Vorstandsneuwahlen

Am Mittwoch, dem 18. Oktober, fand im Mareissaal die Mitgliederversammlung des TCK statt, 37 Clubmitglieder waren anwesend.

Nach dem Rücktritt des Vorstandes vor wenigen Wochen waren Neuwahlen des Vorstandes erforderlich, die Wahl wurde von Günther Zellner geleitet:

Zum 1. Vorstand wurde Kurt Kantner gewählt, zum 2. Vorstand Robert Quelle, zum Kassier wurde Caroline Rohman wiedergewählt.

Die bisherige 1. Vorstandsvorsitzende Waltraud Giese trat aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl an und wurde von Kurt Kantner und den Mitgliedern mit Dank und großer Anerkennung für Ihre geleistete Arbeit für den TCK gewürdigt.

Raimund Aichenauer hat sich bereit erklärt, im Ausschuß in der technischen Leitung mitzuarbeiten, dafür ganz herzlichen Dank!

Zwei weitere wichtige Themen der Versammlung waren das Projekt Hallenbau und die Renovierung des Trainingsplatzes:

Projekt Hallenbau: Hier laufen noch verschiedene Gespräche bezüglich Finanzierung und Betreiberkonzept, der Vorstand ist zuversichtlich, dass er ein solides Konzept den Mitgliedern an der Mitgliederversammlung im Frühjahr 2018 zur Abstimmung vorlegen kann.

Die Renovierung des Trainingsplatzes wird umgehend angepackt: Soweit es das Wetter erlaubt, noch in diesem Herbst. Besonderer Dank gilt hier der Stadt Kolbermoor für die großzügige finanzielle Unterstützung, in gleicher Weise auch den beiden Sponsoren Firma Werndl und Firma Hartinger die sich bereit erklärt haben, ebenfalls sehr maßgeblich zur Finanzierung der Renovierung beizutragen.

In der anschließenden Diskussion wurden besonders zwei Themen von den Mitgliedern aufgegriffen:

• Organisation der Gästekartenverfügbarkeit an der Anlage. Das läuft heute über den Wirt, ist natürlich nicht möglich, wenn der Wirt nicht da ist. Da müssen wir eine gästefreundliche Lösung finden!

• Gastronomie an der Anlage: Das ist ganz wichtig für unser gesellschaftliches Clubleben; da hat es bereits Gespräche mit Peter Faltermeier gegeben, wie wir das 2018 deutlich verbessern können. Mehr Info dazu kommt, sobald wir die neuen Regelungen fixiert haben.

Die Mitgliederversammlung endete gegen 21.15 Uhr, die nächste Mitgliederversammlung findet im Frühjahr 2018 vor Beginn der Saison 2018 statt.



Großzügiger Zuschuss für den Tennisclub Kolbermoor

Der Tennisclub Kolbermoor muss seinen Übungsplatz sanieren – und bat um finanzielle Unterstützung durch die Stadt. Der Stadtrat zeigte sich großzügig und sicherte zu, die Sanierungskosten vollumfänglich zu übernehmen.

Kolbermoor – Der Übungsplatz des Tennisclubs Kolbermoor auf dem Vereinsgelände an der Hermann-Löns-Straße, den vornehmlich Kinder und Jugendliche nutzen, muss auf Vordermann gebracht werden. Denn: Er ist laut Club so marode, dass er kaum mehr bespielt werden kann.

Durch Wärme- und Kälteeinwirkungen hätten sich über die Jahre erhebliche Risse gebildet, hinzu kämen Unebenheiten. Dadurch würden die Bälle unkontrolliert in alle Richtungen springen. Zudem sammle sich Moos in den Rissen, wodurch große Verletzungsgefahr bestünde (Rutschgefahr), wie der Tennisclub in seinem Schreiben an die Stadt ausführte.

Kosten von rund 8200 Euro

Die neue Asphaltierung des Übungsplatzes kostet laut Angebot knapp 8200 Euro. Die Vorleistung wie das Säubern des Untergrunds, Ausschneiden der Bäume und Entsorgen des Grünabfalls sowie das Streichen der Tenniswand und die Reparatur des Zaunes würden die Mitglieder ehrenamtlich übernehmen. Der Club schätzt den Aufwand auf etwa 70 Stunden. Von der Stadt erbat der Verein nun einen Zuschuss zu den Asphaltierungskosten – zwischen 75 und 80 Prozent und damit rund 6500 Euro.

Weitaus großzügiger zeigten sich die Stadträte: Sigrid Kumberger erklärte für die SPD-Fraktion, man wolle gerne über den ursprünglichen Antrag hinausgehen und den gesamten Betrag übernehmen. Des Weiteren lobte sie die ehrenamtliche Beteiligung der Mitglieder. Dem schlossen sich Sebastian Daxeder (CSU), Georg Kustermann (Grüne) und Stefan Reischl (Parteifreie) an. Auch sie stellten den großen Anteil Eigenleistung he raus, ebenso die Jugendarbeit des Vereins. Insgesamt 91 Kinder und Jugendliche sind aktuell Mitglied im Tennisclub Kolbermoor.

Rechnung wird übernommen

Einstimmig beschloss letztendlich der Stadtrat, die Fremdleistung in Höhe der Rechnungsstellung zu übernehmen. Die Gelder würden als außerplanmäßige Ausgaben im Haushalt 2017 verbucht.

Ein herzliches Dankeschön für die großzügige Unterstützung kam sogleich von Waltraud Giese, Tennisclub-Vorsitzende und für die CSU im Stadtrat – sie hatte sich zuvor allerdings als „Beteiligte“ von Beratung und Abstimmung enthalten. Erfreut nahm Bürgermeister Peter Kloo die Dankesworte in der Sitzung entgegen.



Was gibt’s Neues beim Projekt Hallenbau?

Die aktuelle Situation zu diesem Projekt ist unbefriedigend:

Auch nach mehr als zweijährigem Austausch mit der Spinnerei –Nachfolgerin Pfersee AG gibt es leider kein gemeinsames Verständnis über den angemessenen Wertausgleich Wie an der Jahreshauptversammlung von Peter Zach berichtet, steht eine Forderung der Pfersee AG von ca 282.000 € im Raum, demgegenüber das Angebot des TCK von ca 50.000 €. Die unterschiedlichen Beträge resultieren ua aus unterschiedlichen Grundflächenberechnungsgrundlagen.

Wir haben die Pfersee AG um eine endgültige Stellungnahme gebeten, die wir in einer noch zu terminierenden außerordentlichen Mitgliederversammlung den Mitgliedern dann erläutern und zur Abstimmung vorlegen werden.